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Streckenboot WSP 21

Streckenboot WSP 21

Mittwoch, 26. Februar 2014


Der Main ist die Lebensader Unterfrankens. Er ist eingebettet in eine einzigartige Kulturlandschaft und damit Touristenmagnet erster Klasse. Nicht zuletzt zieht seine strategisch günstige Lage Industrie und Wirtschaft an und sorgt für zahlreiche Arbeitsplätze. "Es liegt uns deshalb sehr am Herzen, diese wichtige Wasserstraße gebührend zu schützen und ihre Sicherheit bestmöglich zu gewährleisten", sagte Innenstaatssekretär Gerhard Eck heute bei der Indienststellung des Streckenbootes WSP 21 der Aschaffenburger Wasserschutzpolizei nach einer Generalüberholung. "Ich wünsche allen Bootsführern der WSP 21 immer gute, unfallfreie und erfolgreiche Fahrt sowie stets eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Ich hoffe, dass schwierige Einsätze selten bleiben und dass im Ernstfall alles bestens gelingt", so Eck weiter. Das Boot wurde für rund 480.000 Euro modernisiert. Steuerhaus und Fahrstand entsprechen jetzt der Ausstattung eines nagelneuen Bootes. Neben der Neumotorisierung verfügt das Streckenboot nun auch über eine hochmoderne Radaranlage. 

 

Die Wasserschutzpolizeigruppe Aschaffenburg ist für die rund 80 Kilometer lange Strecke des Mains zwischen Kahl und Faulbach zuständig. Sie gewährleistet die Sicherheit von sechs Schleusen, sieben Sportboothäfen und dem größten Industriehafen und Umschlagplatz entlang des Mains. Fast 14.000 Güterschiffe mit einer Gesamtladung von über 14,4 Millionen Tonnen durchqueren jährlich diesen Bereich.

 

2011 war die Wasserschutzpolizei Aschaffenburg mit ihren Booten WSP 27, 21 und 20 über 1.750 Stunden im Einsatz. Sie hat dabei insgesamt 338 Güterschiffe und 161 Sportboote kontrolliert und über 100 Verstöße gegen Umweltvorschriften festgestellt. Die Kolleginnen und Kollegen der Wasserschutzpolizei kommen dabei nicht nur ihren schifffahrtspolizeilichen Aufgaben nach, sondern sorgen auch dafür, dass umwelt- und fischereirechtliche Bestimmungen eingehalten werden.

 

"Mit der Wiederinbetriebnahme der WSP 21 schaffen wir nun optimale Rahmenbedingungen, damit die Wasserschutzpolizisten in Aschaffenburg ihre vielfältigen und verantwortungsvollen Aufgaben erfüllen können", so Eck

Quelle: Mittelbayrische Zeitung

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